Zunft

Die Geschichte der Zunft zur Schmiden beginnt mit der Brun'schen Zunftverfassung im Jahr 1336. Noch heute finden sich im Zunfthaus unzählige Zeugnisse aus sieben Jahrhunderten faszinierender Zunftgeschichte.

Der Ursprung liegt in der Zusammenfassung verschiedener Berufsgruppen: Schmidt, Swertfeger (Waffen), Kannengiesser (Teller/Platten), Gloggner
(Kuh-/ Kirchenglocken), Spengeller, Sarwürcker (Panzerhemden), Scherer und Bader. 

Die Zunfttradition wird in Zürich wie in keiner anderen Stadt hochgehalten. Jährlicher Höhepunkt ist das Sechseläuten. Beim beliebten Frühlingsfest ziehen die Zürcher Zünfte zum Sechseläutenplatz, wo um 18 Uhr der Böögg verbrannt wird. Am Abend besuchen sich die Zünfte gegenseitig in ihren Zunfthäusern. 

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DIVOgusto Monatsdegustation vom 9. Februar 2012